Nicht am Konzept, nicht in der Zentrale. Es entsteht durch jeden Mitarbeitenden im Dienst, durch jede Entscheidung, die eine Führungskraft im Tagesgeschäft trifft. hoho.works gibt Gastronomiebetrieben das Framework, das genau dort ansetzt.
Nicht im Konzept, nicht in der Speisekarte. Es entsteht durch die Qualität der Führung, die Klarheit im Team und die Konsistenz im Alltag. Wo das fehlt, spürt man es — als Betreiber, als Gast, als Mitarbeitender.
Jeder Abgang kostet Zeit, Geld und Qualität. Bei 15 Mitarbeitenden und durchschnittlicher Fluktuation: bis zu € 66.000 pro Jahr — allein durch Recruiting, Einarbeitung und Produktivitätsverlust.
78 % der Beschäftigten machen laut Gallup nur noch Dienst nach Vorschrift. Das bedeutet: weniger Engagement, mehr Fehler, schlechtere Gästeerlebnisse — täglich, schleichend, schwer greifbar.
Unklare Übergaben, kein gemeinsames Tagesverständnis, Führung die erst einsetzt wenn es brennt. Das Fundament fehlt — und alle anderen Maßnahmen bekämpfen Symptome statt Ursachen.
hoho.works beginnt nicht mit einer Lösung — sondern mit dem vollständigen Bild eures Betriebs. Wer sind wir, wofür stehen wir, wie führen wir, wo verlieren wir Energie? Auf dieser Grundlage arbeiten fünf Module zusammen. Jedes für den richtigen Moment. Alle sprechen die Sprache eures Betriebs.
Kein generisches Tool. Ein System, das mit jeder Nutzung spezifischer wird — weil es euren Betrieb kennt.
Der Einstieg und das Fundament für alles Folgende. Ein dialogisches Self-Assessment in eurer Sprache: per Spracheingabe, durch drei Themenblöcke mit je drei Unterthemen — Ursprung & Identität, Mensch & Miteinander, Betrieb & Performance. Das Ergebnis ist kein Bericht. Es ist das vollständige Betriebsbild, das alle weiteren Module speist.
Das tägliche Power-Briefing für euer Team: drei Minuten, drei Themen — Produktschulung, Gastgebermentalität, Teamkommunikation. Der Betreiber erstellt den Tagesimpuls mit der hoho-KI, das Team empfängt ihn direkt vor der Schicht. Danach: anonymes Schicht-Feedback. Was heute läuft und was nicht — ohne Meeting, ohne Mehraufwand. Das operative Gedächtnis eures Betriebs.
Führungsentwicklung auf Basis dessen, was wirklich in eurem Betrieb los ist — nicht auf generischen Führungsthemen. Fünf Entwicklungsbereiche, 15 Felder, wöchentliche Impulse, die direkt auf die Erkenntnisse aus hoho.check aufbauen. Mit jedem Zwischencheck wird Entwicklung sichtbar und vergleichbar: wo stand der Betrieb, wo steht er heute.
Neue Mitarbeitende lernen nicht nur Abläufe — sie lernen, wofür euer Betrieb steht. Sieben aufeinander aufbauende Module, im eigenen Tempo, direkt auf dem Smartphone: von Identität & Philosophie bis Ankommen. Die Inhalte entstehen auf Basis eures Betriebsbildes — nicht von der Stange, sondern so wie euer Betrieb wirklich funktioniert.
Der digitale Sparring-Partner für den Moment, wenn es darauf ankommt. Situation beschreiben — per Text oder Sprache — und sofort eine strukturierte Einordnung erhalten: Was passiert hier gerade wirklich? Warum ist das typisch? Was sind die zwei, drei Schritte jetzt? Kein Chatbot. Die Antwort eines erfahrenen Gastronomen, der euren Betrieb kennt.
Wir beginnen nicht mit Lösungen. Wir beginnen mit dem vollständigen Betriebsbild — und jede Nutzung macht das System spezifischer.
hoho.check führt durch neun Themenbereiche: Ursprung & Identität, Mensch & Miteinander, Betrieb & Performance. Per Spracheingabe, im Dialog, in eurer Sprache. Das Ergebnis ist die Grundlage für alles Folgende.
Briefings, Onboarding-Inhalte, Führungsimpulse, situativer Sparring — alles basiert auf eurem Betriebsbild. Was euer Team täglich erhält, ist kein generischer Input, sondern euer Betrieb in Sprache gefasst.
Mit jeder Schicht, jedem Feedback, jedem Zwischencheck wird das System tiefer. Feedbackhistorie, Entwicklungsdaten, Betriebsprofil — ein Kontextwissen, das nirgendwo sonst existiert.
„Die meisten Betreiber spüren, was nicht stimmt. Was ihnen fehlt, ist jemand, der die richtigen Fragen in den richtigen Momenten stellt — und dann zeigt, was wirklich zu tun ist."
hoho.works passt sich in den Betriebsalltag ein — nicht umgekehrt. Das folgende Beispiel zeigt, wie ein Betriebsleiter das System in einer normalen Arbeitswoche erlebt.
| Situation | Modul | Was passiert | Aufwand |
|---|---|---|---|
| Einmalig zum Start | hoho.check | Dialogisches Self-Assessment: drei Themenblöcke, neun Unterthemen, Voice-to-text. Das Ergebnis ist das vollständige Betriebsbild — und der personalisierte Startpunkt für alle weiteren Module. | 60–90 Min. einmalig |
| Täglich, vor der Schicht | hoho.service | Der Betriebsleiter erstellt mit der hoho-KI das Power-Briefing: Produktschulung, Gastgebermentalität, Teamkommunikation. Das Team startet ausgerichtet. | 3–5 Min. BL / 2 Min. je MA |
| Täglich, nach der Schicht | hoho.service | Das Team gibt anonymes Kurzfeedback. Die Daten akkumulieren sich zu einem kontinuierlichen Bild der operativen Realität. | 2 Min. / Person |
| Schwierige Situation | hoho.now | Situation beschreiben — hoho.now ordnet ein, erklärt den typischen Hintergrund und liefert drei konkrete Handlungsschritte. Kein Chatbot, sondern die Antwort eines erfahrenen Gastronomen. | 3–10 Min. |
| Wöchentlich, ruhige Phase | hoho.develop | Führungsimpuls aus einem der fünf Entwicklungsbereiche — direkt abgeleitet aus dem eigenen Betriebsprofil. Konkret, kurz, auf die aktuelle Phase des Betriebs zugeschnitten. | 10 Min. |
| Bei Neueinstellung | hoho.onboard | Sieben geführte Module auf dem Smartphone — von Identität & Philosophie bis Ankommen. Im eigenen Tempo, mit den Inhalten dieses Betriebs. | Selbstgesteuert |
| Nach 6 / 12 / 18 Monaten | hoho.check | Zwischencheck: Entwicklung in den fünf Bereichen wird sichtbar. Wo stand der Betrieb beim Start, wo steht er heute? Neue Prioritäten, neuer Entwicklungspfad. | 30–45 Min. |
Die Kombination macht den Unterschied: operative Gastro-Tiefe mit eigenen Betrieben auf der einen Seite — systemisches Denken und unternehmerische Erfahrung über zwei Jahrzehnte auf der anderen. Beide zusammen, in einem System.
Unternehmer, Brückenbauer und Wandler zwischen den Welten. Mehr als 23 Jahre Gründertrack — von den eigenen Unternehmen über Venture Building bis zum Lehrauftrag. Organisationsentwicklung, systemisches Denken, operative Erfahrung. Verantwortet Produkt, System-Design und Partnerships.
„Wir stellen die richtigen Fragen in der richtigen Reihenfolge — kein Tool-Ersatz, sondern ein Framework, das den Betrieb kennt."
Über 20 Jahre als unternehmerisch tätiger Gastronom mit Kapital- und Haftungsverantwortung. Mehr als 10 Betriebe, über 200 Mitarbeitende, mehr als 1.000 Veranstaltungen. Verantwortet Operations, Direktvertrieb und Pilotbetreuung.
„Meine besten Leute sind über zehn Jahre geblieben. Nicht durch Zufall, sondern durch Führung. Das gebe ich jetzt weiter."
hoho.works ist nicht am Schreibtisch entstanden. Seit April 2023 haben Georg und Martin Reifferscheid über die RHD GmbH fünf eigene Betriebe geführt und fünf namhafte Münchner Hospitality-Betriebe ganzheitlich begleitet — darunter den Kulturdachgarten am Gasteig und den Milchbar Club. Die Methode hinter hoho.works wurde dort entwickelt, unter echter unternehmerischer Verantwortung.
Wir begleiten ausgewählte Gastronomiebetriebe persönlich durch den ersten Check und die ersten Monate — mit direktem Zugang zu Martin und Georg. Begrenzte Plätze. Kein Automatismus.
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